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Achselkuss – ein Testbericht

Hier ein Testbericht einer Deocreme


Ein paar Fakten zuerst:

Es ist eine vegane Deocreme die auf sämtliche synthetische Duft-und Konservierungsstoffe, Parabene, Silikone, Aluminiumsalze und Erdölprodukte verzichtet.

Es gibt auf jeder Dose eine Volldeklaration der Inhaltsstoffe.

Hergestellt wird das Produkt in Österreich.

Die Creme gibt es in verschiedenen Duftvarianten.

Eine Dose kostet 12 € und ist somit auf den ersten Blick nicht ganz billig.


Das Auftragen mit den Fingern war für mich gewöhnungsbedürftig, doch ich hab mich schnell daran gewöhnt. Der Duft ist sehr dezent und nach dem Auftragen kaum wahrnehmbar. Die Konsistenz ist bei Raumtemperatur eher fest, es lässt sich aber sehr gut eine kleine Menge aus der Dose nehmen und verteilt sich auf der Haut schnell und gut. Nach dem Auftragen gibt es kein unangenehm feuchtes Gefühl, sondern ein angenehm pflegendes.


Im Praxistest:

Den ersten Test startete ich gleich unter „härteren Bedingungen“, nämlich an einem Wochenende, wo zuerst klettern am Programm stand und danach noch eine kleine Wanderung mit Pixel. Wenn es da nicht besteht, werde ich es in der Arbeit nicht verwenden, das wäre womöglich eine Zumutung für alle, so der Plan ;-) Die erste Bewehrungsprobe hat es mit Bravour bestanden! Es darf also in meinen Alltag Einzug halten und in sämtlichen Lebenslagen getestet werden. Ich bin von Tag zu Tag mehr begeistert, da es ohne Probleme einen 8 Std. Arbeitstag und anschließende intensive Sporteinheiten problemlos mitmacht!

Die erste Dose war nach etwa 3,5 Monaten verbraucht. Somit relativiert sich für mich auch der Preis. Da es sich in Österreich schon mal bewährt hat, ist es natürlich auch mit dabei auf unserer Reise.

Ich konnte auch Christopher davon überzeugen, das Produkt zumindest mal zu testen, auch wenn er die Applikationsmethode gar nicht mag. Er war ebenso skeptisch wie ich anfänglich und hat es eher mir zu Liebe mal probiert. Nach wenigen Tagen war er ebenso überzeugt! Er bekommt relativ schnell einen „Hitzeausschlag“, wenn er etwas schwitzt, was dann meist stark brennt und ein paar Tage unangenehm ist. Mit dem Achelkuss ist auch dieser Ausschlag Geschichte! Bis jetzt haben wir schon einige Klimazonen bereist, von Minusgraden bis über 37 Grad. Die Konsistenz ändert sich je nach Umgebungstemperatur. In Murmansk war es tlw. etwas schwieriger mit kalten Fingern eine angemessene Menge aus der Dose zu bekommen, da die Creme deutlich fester war als ich es bis dahin kannte. Sobald jedoch die Finger etwas aufgewärmt sind klappt auch das wunderbar. Ab ca. 25 Grad und mehr wird das Deo von eher fest zu eher flüssig und ab spätestens 30 Grad ist es leicht zähflüssig. Das Auftragen ist auch in diesem Zustand kein Problem und es hat bis jetzt nie seine Wirkung verfehlt. Ebenso trennen sich die Bestandteile nicht auf, egal welche Konsistenz, es bleibt homogen. Etwas Erstaunliches haben wir ebenfalls festgestellt: trotz hohen Temperaturen und der entsprechend ausreichenden Transpiration über den Tag stinkt man selbst und das Gewand nicht! Es riecht ganz leicht nach Bergamottminze (in unserem Fall) und das war es. Wir können unsere T-Shirts mehrere Tage hintereinander anziehen, ohne den gefürchteten „Eau de Overlander“! Und noch etwas finde ich wirklich erstaunlich, ich habe bis zu dieser Creme meist mehrfach tägl., vor allem bei sportlichen Aktivitäten oder großer Hitze, das Deo erneuert. Das fällt bei diesem Produkt weg (ok, es wäre wahrscheinlich auch etwas grauslich, in verschwitztem Zustand es zu erneuern – irgendwo gibt es Grenzen ;-) ).


So, zusammenfassend kann ich also sagen, wir beide sind wirklich begeistert von diesem Produkt und können es wirklich uneingeschränkt weiterempfehlen! Ebenso finde ich den Verbrauch erstaunlich, wir haben 2 Dosen mitgenommen für 3 Monate für uns beide und werden bestimmt noch einiges wieder mit nach Hause nehmen. Es ist also wirklich ausgiebig!


Abschließend noch: Bei diesem Beitrag handelt es sich um KEINE bezahlte Werbung, sondern um meinen persönlichen Praxisbericht.

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